In der Autowaschanlage wird gewöhnlicherweise nach der Wäsche eine versiegelnde Flüssigkeit auf Scheiben und Lack gesprüht, um einen wasserabweisenden Effekt zu erzielen. Die dort verwendete Versiegelung basiert meist auf der Wirkung von Silikonen. Diese Silikone sind zwar hydrophob (wasserabweisend) und hitzebeständig, jedoch ist der Effekt nur für einige Zeit merkbar. Produkte, die Silikone enthalten, sind ebenfalls im Handel erhältlich.
Der Name Mercedes hat in den vergangenen Jahren wieder unheimlich an Popularität gewonnen. Zunächst mit Hohn und Spott versehen, weil man zuerst das Auto mit dem Namen assoziierte, mittlerweile durchaus wieder im Trend. Die
wirklichen Kenner der Geschichte des Unternehmens, konnten sowieso nicht über den Namen lachen, wurde doch das erste Automobil der Welt mit dem Namen der Tochter des Chefverkäufer Emil Jellinek versehen – eben Mercedes.
Mittlerweile ist Mercedes eine weltweit etablierte Marke, deren Bekanntheitsgrad kurz hinter Coca Cola rangieren dürfte. Wer solche Berühmtheit beim Automobilbau genießt, dem muss auch ein entsprechendes Museum gewidmet werden. Mit der Eröffnung des neuen Mercedes-Benz Museum ist man der eigenen Marke gerecht geworden, hier ist ein architektonisch wertvolles und mit unschätzbaren Fahrzeugen versehenes Gebäude entstanden, das Fans der Marke in seinen Bann zieht.
Schrottreife deutsche Autos, die hierzulande keine TÜV-Prüfung überstehen würden, sind ein alltägliches Bild auf den Straßen des ärmsten Kontinents der Welt. Im Durchschnitt werden pro Jahr circa 90.000 gebrauchte Autos nach Afrika exportiert.
Für zahlreiche deutsche Gebrauchtwagenhändler ist es mittlerweile ein sehr lukratives Geschäft, ausgemusterte deutsche Autos billig zu kaufen, eventuell zu reparieren, und nach Afrika zu verschiffen. Fabrikneue Wagen können sich nur äußerst reiche Afrikaner leisten. Da die Einkommensschere auf dem „schwarzen Kontinent“ bekanntlich gewaltig ist, bleibt dem Großteil deren Bewohner nichts anders übrig als auf importierte veraltete Gebrauchtwagen zurück zu greifen. Besonders beliebt sind kleine Transporter und Pritschenwagen.
Das Geschäft in Afrika macht ungefähr ein sechstel des deutschen Gebrauchtwagenexports aus. Hauptabnehmerländer sind die westafrikanischen Staaten Benin, Nigeria, Niger und Togo. Der Durchschnittswert der Autos beträgt circa 2.500 Euro. Zum Vergleich: ein nach Amerika exportierter Wagen kostet im Schnitt 28.600, also mehr als das zehnfache. Handel und Weiternutzung alter Autos ist zweifelsohne auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor der Importländer. Dennoch sind deutsche Händler gewarnt, ihre Verantwortung nicht zu unterschätzen und keine Ware weiter zu verkaufen, die das Leben der Fahrer gefährden könnte.
Ich war lange Zeit ein großer Freund von Autowachsen und habe auch darauf geachtet, nicht gleich das billigste Wachs im Laden zu kaufen, um meinen Nissan Primiera zu pflegen, aber mit der Zeit war der Frust doch größer als der Nutzen.
Manchmal waren es nur ein oder zwei Sommermonate, und schon hatte ich wieder unzählige Flecken und Unebenheiten im Lack. Hatte dann mal ein bisschen recherchiert und festgestellt, dass nahezu bei allen Wachsen der Hersteller rät, regelmäßig zu wachsen, also am besten sogar alle vier bis sechs Wochen. Doch die Zeit hat wohl kaum ein Autofreund.
Offensichtlich muss das Wachs nur einmal richtig heiß werden von außen und schon fängt es an unbemerkt zu schmelzen und all den Dreck einzubrennen, der draußen durch die Luft schwirrt. Gerade wer viel Autobahn fährt, wird davon ein Liedchen singen können.
Eine Alternative scheint mittlerweile die Lackversiegelung zu sein, die ich selbst noch nicht ausprobiert habe, aber von einem Bekannten mit einem Mazda 323 wärmstens empfohlen bekam. Diese wird wie eine einfache Politur auf den Wagen aufgetragen und wirkt wie eine Schutzschicht gegen all das, was den Lack sonst so gerne im Fahralltag verkratzt. Über Monate und sogar einen aggressiven Winter sind Bekannte schon auf diese Weise gekommen, ohne auch nur einmal wachsen zu müssen und ihr Wagen blitzt immer noch wie am ersten Tag.
Genau dies kann ich als Alternative zum Wachsen nur Wärmsten empfehlen, mein Wagen ist in wenigen Tagen auch endlich dran.
Wer kennt dieses Problem nicht? Bei einem neu gekauften Auto strahlt der Kunststoff in tiefer, satter Farbe. Jedoch schon nach einiger Zeit sinkt die Ansehnlichkeit des Cockpits rapide ab. Bedingt durch Staub- und Schmutzpartikel und nicht zuletzt das permanent einwirkende UV-Licht verblasst die zumeist tiefschwarze Kunststofffarbe im Innenraum eines jeden Fahrzeuges. Abhilfe versprechen nahezu alle Cockpitreiniger, sei es nun ein Spray, ein getränktes Tuch oder ein Reinigungsschaum.
Um dem Kunststoff im Auto nachhaltig neuen Glanz zu verschaffen, sollten zunächst einmal alle Flächen, einschließlich des Fahrzeugbodens von Schmutz-, Öl und Fettverunreinigungen befreit werden. Am besten eignen sich hierfür ein Staubsauger, etwas Fitwasser und ein Polsterreiniger für die Sitze. Die Kunststoffflächen müssen danach mit klarem Wasser nebelfeucht abgewischt werden, da es unbedingt notwendig ist, dass keine Rückstände der verwendeten Reinigungsmittel auf den Oberflächen zurückbleiben. Um die nun gesäuberte Kunststofffläche möglichst langanhaltend vor Neuverschmutzungen zu schützen, empfehle ich eine Kunststoffversiegelung mit einem Reinigungsschaum vorzunehmen. Besonders gut eignet sich hierfür der Multi-CS Reinigungsschaum von GB-Nano, der jedoch auch etwas teurer ist. Richtig angewandt und ausgehärtet hinterlässt er einen unsichtbaren Film auf der Kunststoffoberfläche, die das Haften von Schmutz oder Staubpartikeln, über einen längeren Zeitraum, deutlich verringert.
Eine etwas preiswertere, aber weniger effektive Alternative ist die Verwendung eines Cockpitsprays, wie es beispielsweise von Atlantic angeboten wird. Um einen gewissen Versiegelungseffekt vorzuweisen beinhalten viele Sprays Silikon. Diese sorgen zwar auch für eine Versiegelung, die jedoch weniger langanhaltend ist und zudem auch noch unübersehbar glänzt.
Um das eigene Auto mal wieder richtig auf Hochglanz zu bekommen, ist eine Lackpolitur unumgänglich! Ich finde es außerdem super, wie man auf diese Weise auch Autos älteren Baujahres wieder richtig gutes Aussehen verleihen kann. Selbst jahrelanges Unterbringen des Autos in Garagen und Stellplätzen kann eine gründliche Lackpolitur nicht ersetzen.
Vor dem Polieren sollte die Oberfläche des Autolacks komplett von Schmutz und Staub befreit werden, was natürlich mit einer Nass- und Schaumwäsche am einfachsten zu erreichen ist. Nachdem tiefe Unebenheiten und Kratzer mit einem Lackstift ausgebessert wurden kann man auch schon mit dem eigentlichen Polieren beginnen. Die Politur wird mit einem faserfreien und sauberen Tuch auf die Lackoberfläche aufgetragen und in gleichmäßigen Bewegungen auf die gesamte Fläche verteilt.
Nach einer kurzen Trockenzeit kann man mit einem Polierfließ oder gar einer Poliermaschine - für geübte Anwender - mit gleichmäßig rotierenden Bewegungen und ein wenig Druck die Politurlösung auf den Lack polieren. Man sollte sich die Oberfläche des Autos in Abschnitte aufteilen, damit man keine Stelle vergisst und ein optimales Ergebnis erzielen kann!
Bei der Wahl der Politurlösung ist mehr auf den Lacktyp des Autos zu achten als auf die Anzeigen im Fernsehen, denn je nach Alter des Fahrzeugs und des Lacks sollte man zu den jeweils dafür vorgesehenen Lösungen greifen. Im Zweifelsfall ist es ratsam mit einer weniger aggressiven Politur zu beginnen. Um unschönen Überraschungen vorzubeugen, empfehle ich, die Politur an einer wenig sichtbaren Stelle des Autos zu testen!
Wenn sich Ihre Schonbezüge nicht einfach abnehmen und in der Waschmaschine waschen lassen, gibt es hier ein paar hilfreiche Tipps, mit denen Sie schnell und preiswert Ihre Schonbezüge und Polster selbst reinigen können.
• Zuerst sollten Sie Ihre Sitze gründlich absaugen, damit ist schon mal der grobe Schmutz entfernt.
• Jetzt nehmen Sie sich einen Eimer mit heißem Wasser und lösen einen Messbecher Waschpulver darin auf, je heißer das Wasser ist, umso besser wirkt das Mittel. Sie brauchen noch zwei alte Handtücher und ggf. eine weiche Handbürste.
• Reiben Sie nun mit Tuch oder Bürste, je nach Material, die Waschmittellösung in Ihre Bezüge ein.
• Nehmen Sie sich das trockene Tuch und reiben nochmal über die einzelnen Bezüge. Sie werden staunen, wie viel Schmutz Sie damit entfernt haben.
• Wichtig ist es nur noch, die Polster richtig trocknen zu lassen, sonst könnten sich Schimmelpilze bilden!
• Sind noch nicht alle Flecken aus Ihren Bezügen verschwunden, probieren Sie es mit einem einfachen Glasreiniger, für mich das ultimative Mittel gegen ziemlich alle Flecken. Dennoch testen Sie es bitte zuerst an einer verborgenen Stelle!
Nun noch ein letzter Tipp gegen schlechte Gerüche, wie sie zum Beispiel durch Zigarettenrauch verursacht werden.
Nehmen Sie sich eine leere Sprühflasche, füllen Sie sie mit Wasser und geben ein paar Spritzer haushaltüblichen Essig hinzu. Sprühen Sie damit Ihre Polster ein und lassen Sie sie wieder ordentlich trocknen.
Probieren Sie`s aus, viel Freude!
Die Jury, bestehend aus Journalisten, Technikern, Fahrern und Lesern hat entschieden: Der Preis “Europas Auto1″ für das beste neu vorgestellte Auto geht an Audi für das Model A4.
Bereits zum17. Mal in Folge hat die Axel-Springer-Gruppe mit einer Fachjury den Gesamtsieger aller Neuerscheinungen ermittelt. Diese News dürfte vor allem Audi-Chef Rupert Stadler gefreut haben, der den Preis persönlich von Dr. Andreas Wiele in Empfang nahm.
Hier einige Charakteristiken der A4-Serie: Die Palette der Motorisierung beginnt mit dem 1,8-TFSI-Motor der 88kW (120PS) leistet, Der nächste stärkere Motor hat dieselbe Bezeichnung, also auch 1,8 TFSI, leistet aber mit 118kW (160PS) satte 30 Prozent mehr aufs vier Zylindern. Weiter geht es mit dem V6, ein FSI-Motor ohne Abgasturboaufladung wie die zwei vorherigen, er leistet 195kW (265PS).
Dass ein genügsamer Diesel nicht fehlen darf, ist klar, Audi hat da den 2,0 TDI im Angebot. Der Vier-Zylinder arbeitet mit Abgasturboaufladung und leistet 105kW (143PS). Die Preise beginnen bei circa 40.000 Euro - je nach Ausstattungswunsch.
Die “fast&furious”-Version des Audi A4 trägt den Namen “RS4″, und das Kürzel “RS” stand ja bei Audi schon immer für Besonders sportliche und leistungsfähige Haus-Versionen. Will man neben dem Testsieger im Sommer auch noch besonders viel Frischluft beim Fahren genießen, so muss man etwas mehr auf den Tisch des Händlers blättern: Als Cabrio kostet der RS4 schon 85.000 Euro. Dafür kauft man sich aber auch eine gewisse Exklusivität, denn es ist (fast) unmöglich, zwei RS4-Cabrios an einer roten Ampel zu sehen.
Neben Audi haben natürlich auch andere Hersteller Preise bei der Verleihung bekommen. In der Klasse “Klein&Kompaktwagen” wurde der FIAT 500 ausgewählt. Die diesjährige Auszeichnung für “Vans&Kombis” ging an den Volvo V70. Als Geländewagen holte sich der VW TIGUAN den Preis seiner Sparte. In der Sportwagen-Abteilung hat der Konkurrent von Audis RS4 abgesahnt, nämlich der M3 von BMW. Als Cabrio hat die “Oben-ohne-Rakete” aus Stuttgart gewonnen, die Rede ist hier vom SLR von Mercedes.
Die Ludolfs - eine Familie die man einfach lieben muss! Bei den Ludolfs handelt es sich um vier Brüder aus Dernbach, die gemeinsam einen Schrottplatz betreiben. Sie waren anfänglich nur als Kurzbeitrag in einer Fernsehsendung gedacht, jedoch entwickelten sie sich zu wahren Publikumsmagneten und somit durften sie kurze Zeit später eine eigene Doku-Serie über ihr tägliches Leben auf dem Schrottplatz ihr Eigen nennen.
“Ludolf”…”Guten”…”Moment”… “Peter, haben wir….”
Das Oberhaupt des Ludolfclans ist Peter, Organisationstalent und verantwortlich für das „Ludolfsche Haufenprinzip“. Ohne ihn wären die Brüder auf dem riesigen Schrottplatz völlig aufgeschmissen, denn nur er alleine weiß, welche Ersatzteile sich auf welchem „Haufen“ befinden. Selbst Prüfer des Finanzamts scheiterten bereits an seinem Ordnungssystem.
Günter dagegen ist verantwortlich für die Telefonzentrale und fungiert als Mittelsmann zwischen der Kundschaft und seinen Brüdern. Zumindest dann wenn er sich nicht gerade von seiner anstrengenden Tätigkeit bei einem Nickerchen erholt.
Uwe „Casanova“ ist der einzige verheiratete der Brüder, der gerne seine Weisheiten über die holde Weiblichkeit zum Besten gibt. Außerdem ist er eifrig dazu bedacht den Nachwuchs des Schrottplatzes mit seiner Ehefrau zu produzieren, schließlich muss ja alles in der Familie bleiben. Seine Tätigkeit auf dem Schrottplatz besteht im Auto ausschlachten.
Manfred ist das Nesthäkchen der Familie, wenn er nicht gerade gemeinsam mit Uwe am ausschlachten ist, hegt er ein ganz besonderes Hobbie, in dem er hin und wieder Gartenzwerge demoliert. Aber auch seine peniblen Backkünste sind nicht zu verachten, auch wenn sie eher für Tiere als für Menschen gedacht sind.
In der Serie wird nun stets ein typischer Tagesablauf auf dem Schrottplatz dargestellt. Manfred bereitet im Büro den Arbeitstag vor, seine Brüder tauchen nach und nach auf und der erste Anruf kommt. Danach dreht sich dann alles um Autos, Ersatzteile und lustige Geschichten die den Ludolfs passieren oder gerade so einfallen.