Ohne LED-Rückleuchten geht beim Autotuning geht in letzter Zeit nichts mehr. Doch auch nach einem kleinen Auffahrunfall setzen viele auf einen Rückleuchten-Umbau auf LED.

Die LED-Rückleuchten sehen in den Augen vieler nicht nur gut aus, sondern verpassen den meisten Gebrauchtwagen eine frischen, verjüngenden Look, ähnlich einer Modellpflege. Wer nach einem Heckschaden neue Rücklichter benötigt und nicht auf Original-Ersatzteile zurückgreifen will, kann stattdessen häufig günstige LED-Rückleuchten nachrüsten. Sollen sie als gebrauchte Autoteile über das Internet bezogen werden, muss sich zuvor vergewissert werden, dass alle für eine StVO-gerechte Nutzung nötige Papiere dabei und auch nicht gefälscht sind.
Doch LED-Rückleuchten können Dinge, die ein herkömmliches Rücklicht nicht bewerkstelligt: Dank ihrer LED-Technik leuchten sie schneller auf, sind extrem langlebig und benötigen überdies hinaus recht wenig Energie, was sich schließlich positiv auf den Kraftstoffverbrauch auswirkt. Zudem erlaubt die mannigfaltige Positionierung der einzelnen Dioden, dass viele Designkniffe umgesetzt werden können. Als das dritte Bremslicht mit LED auf den Automarkt eingeführt wurde, war es nur ein kleiner Schritt, den Rückleuchten LED auch zugänglich zu machen.
Wer keine Autoreparaturen durchführen, sondern Carstyling durchführen will, wird bei einem Blick auf den Teilemarkt feststellen, wie viele verschiedene Varianten erhältlich sind. Für schwarze Autos tragen etwa passende Rückleuchten mit LED schwarz; für hell lackiert Fahrzeuge empfehlen sich wiederum Klarglas-LED-Rückleuchten; stimmige LED-Blinker sind natürlich integriert. Doch was auch immer für LED-Heckleuchten verwendet werden – die ABE (Allgemeine Betriebserlaubnis) ist mitzuführen, um etwaige Polizeikontrollen oder die TÜV-Vorführung anstandslos zu bestehen.