Besonders beim Autokauf im Internet treten oft auffällig günstige Angebote auf, die dazu drängen, den Gebrauchtwagen per Vorkasse zu erstehen, bevor überhaupt eine Probefahrt getätigt wurde.
Hier steht der Verkäufer völlig zu Recht im Verdacht des Betrug durch Vorkasse beim Kauf. Sobald der gutgläubige Käufer den Kaufpreis auf das Konto einer real nicht existenten Person, also ein Konto auf falschen Namen, überwiesen hat, sollte niemand damit rechnen, dass es zur Übergabe des vierrädrigen Gegenwertes kommt.

Was also tun, um nicht Betrügern auf den Leim zugehen, die an Vorkasse oder Anzahlung interessiert sind und dann auf Nimmerwiedersehen verschwinden? Zunächst einmal sind Vorsicht und angemessenes Misstrauen angebracht, um einem Betrug durch Vorkasse beim Autokauf zu entgehen. Wenn es irgend möglich ist, gilt es, eine Probefahrt zu unternehmen. Die bestätigt, dass in jedem Fall ein Auto vorhanden ist, das verkauft werden soll. Hier kann der Käufer in Spe auch gleich die Papiere in Augenschein nehmen und im bei Zweifeln per Fahrzeug-Identifikationsnummer feststellen, ob der Gebrauchtwagen als gestohlen gemeldet ist.
Vorher ist durch einen Blick eine die Preisliste von einem weiterlesen »
Von den zwischen 1991 bis 1997 rund 25.000 gebauten Exemplaren des Subaru SVX fanden lediglich 854 einen Käufer auf dem deutschen Markt. Das macht das Sportcoupe mit dem Sechszylinder-Boxermotor selten.
Den Subaru SVX zeichnen im Gegensatz zu seinem eckigen Vorgänger XT eine rundliche Karosserielinie aus der Feder von Giorgetto Giugiaro und eine unübliche Verglasung mit zweigeteilten Seitenscheiben aus. Die Teilung auf etwa 2/3 der Fensterhöhe nimmt die Kontur der Dachlinie darüber auf.

Derartige Halbfenster sind sonst eher von Sportwagen mit Scherentüren oder Flügeltüren wie Lamborghini Countach oder De Lorean DMC-12 bekannt. Die sehr aerodynamische Karosserie weist einen cW-Wert von 0,29 auf. Während der Entwicklung des SVX sicherte Subaru sich ein Patent für ein spezielles Hitzeverfahren zum Formen von Glas.
Der Subaru SVX ist nur mit einer Motorisierung, und zwar einem wassergekühlten 3,3-Liter-Boxermotor mit sechs Zylindern vom Typ EG33 zu weiterlesen »
Mit dem Kauf eines EU-Neuwagens lassen sich bei einem Fahrzeug der Mittelklasse bis zu 30 Prozent der in Deutschland sonst üblichen Kosten einsparen. Das macht den Kauf eines EU-Neuwagens interessant und der Autokäufer muss dazu nicht einmal unbedingt selbst in ein EU-Land reisen. In allen Bundesländern und auch im Internet gibt es Händler, die sich auf den Verkauf von EU Neuwagen spezialisiert haben und diese ihren Kunden als Euroimporte oder Reimporte anbieten. Die Preisunterschiede ergeben sich aus der unterschiedlichen Besteuerung der Fahrzeuge in den Herkunftsländern. In Dänemark müssen die Einheimischen Luxussteuern bezahlen, damit sie sich überhaupt ein Auto leisten können, sind die Nettopreise entsprechend niedrig und diesen Vorteil kann der deutsche Autokäufer für sich nutzen, weil er das Fahrzeug in Deutschland versteuert.
Beim Kauf eines EU-Neuwagens muss der deutsche Autokäufer wissen, dass es in den EU-Ländern verschiedene Ausstattungsmerkmale für die Neuwagen gibt. So sind Fahrzeuge aus Skandinavien oft mit einer Standheizung und Fahrzeuge aus Südeuropa mit einer Klimaanlage ausgestattet.
Wer sich jetzt seinen EU-Neuwagen noch zusätzlich mit diversen Extras nach seinen Wünschen ausstatten lässt, dem kann es schnell passieren, dass er durch diese beträchtlichen Aufpreise seine eigentliche Einsparung wieder zunichte macht. Hier ist es empfehlenswert.
Wer doch direkt im Ausland kauft, muss sich selbst um den Transfer und die damit verbundenen Kosten kümmern, die auch kräftig zu Buche schlagen können. Wichtig ist, dass der Neuwagenkäufer gültige Garantieunterlagen bekommt.
Schrottreife deutsche Autos, die hierzulande keine TÜV-Prüfung überstehen würden, sind ein alltägliches Bild auf den Straßen des ärmsten Kontinents der Welt. Im Durchschnitt werden pro Jahr circa 90.000 gebrauchte Autos nach Afrika exportiert.
Für zahlreiche deutsche Gebrauchtwagenhändler ist es mittlerweile ein sehr lukratives Geschäft, ausgemusterte deutsche Autos billig zu kaufen, eventuell zu reparieren, und nach Afrika zu verschiffen. Fabrikneue Wagen können sich nur äußerst reiche Afrikaner leisten. Da die Einkommensschere auf dem „schwarzen Kontinent“ bekanntlich gewaltig ist, bleibt dem Großteil deren Bewohner nichts anders übrig als auf importierte veraltete Gebrauchtwagen zurück zu greifen. Besonders beliebt sind kleine Transporter und Pritschenwagen.
Das Geschäft in Afrika macht ungefähr ein sechstel des deutschen Gebrauchtwagenexports aus. Hauptabnehmerländer sind die westafrikanischen Staaten Benin, Nigeria, Niger und Togo. Der Durchschnittswert der Autos beträgt circa 2.500 Euro. Zum Vergleich: ein nach Amerika exportierter Wagen kostet im Schnitt 28.600, also mehr als das zehnfache. Handel und Weiternutzung alter Autos ist zweifelsohne auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor der Importländer. Dennoch sind deutsche Händler gewarnt, ihre Verantwortung nicht zu unterschätzen und keine Ware weiter zu verkaufen, die das Leben der Fahrer gefährden könnte.
Der Kauf eines Fahrzeuges im Ausland, welches in Deutschland produziert wurde, kann zu erheblichen Preiseinsparungen beitragen. Die sogenannten Re-Import-Fahrzeuge werden im Ausland zum Teil 20 Prozent günstiger angeboten.
Die Ursachen hierfür können man EU-Land zu EU-Land ganz unterschiedlich sein. Meistens liegt es am geringeren Bruttopreis der Fahrzeuge und an der in dem Land veranschlagten Mehrwertsteuer. Um von diesen Preisunterschieden profitieren zu können, muss man nur ein Fahrzeug in einem EU-Land erwerben und nach Deutschland einführen. Die Überführung kostet an den Staatsgrenzen keinen Cent, dies ist Dank der neuen EU-Gesetze problemlos möglich. Wichtig ist das Neufahrzuege, die imeuropäsichen Ausland gekaugft wurden auch in Deutschland über die werksseitigen Garantien verfügen und der Service von jedem Vertragspartner durchgeführt werden muss.
Die Suche nach dem richtigen Re-Import-Fahrzeug können eigens für solche Käufe zuständige Agenturen erleichtern. In fast allen Großstädten existieren solche Agenturen, die EU-Märkte ständig im Auge haben und dadurch eine bessere Übersicht besitzen. Eine Agentur zu beauftragen verursacht zwar zusätzliche Kosten, aber angesichts von teilweise 20 Prozent Einsparungen eine durchaus lohnenswerte Angelegenheit.
Trotz dieser wenigen Hürden sind beim Autokauf im Ausland die dort herrschenden Verkaufsgesetze zu beachten. Nicht überall gelten die gleichen Regelungen wie in Deutschland. Der Abschluss eines Kaufvertrages ist zwingend notwendig, schon allein um das Auto in Deutschland regulär anmelden zu können. Die Prüfung eines Gebrauchtwagens sollte von einem Experten vorgenommen werden, um mögliche Reklamationen sofort geltend machen zu können.
Bei den heute existierenden Preisen für Autos in Deutschland kann ein Re-Import-Fahrzeug eine lohnende Alterative sein.